Ihre Optimierungsgesellschaft

Ihre Optimierungsgesellschaft

Freitag, 17. Juli 2015

Baufinanzierungskrimi – Fall 3

Dieser Fall macht auf besonders erschreckende Art und Weise deutlich, was einem passieren kann, wenn man an den falschen Partner in Sachen Baufinanzierung oder Anschaffungskredite gerät.
 
 
Manchmal ist es kaum zu glauben, was alles dem Kunden verkauft wird oder wie dessen finanzielle Belastbarkeit völlig außer Acht gelassen wird. Eigentlich müsste der gesunde Menschenverstand da sofort Alarm schlagen. Aber das „Gift der schönen Worte und Versprechen“ vieler Banker wirkt schnell und nachhaltig.

Fall3: aufgedeckt am 03.03.2015.

Diesmal heißt Opfer Peter D. aus Unterjettingen. Er ist Industriemechaniker bei Mercedes-Benz und Besitzer eines Mehrfamilienhauses.
Entgegen den zwei vorausgegangenen Baufinanzierungskrimis beginnen wir diesmal etwas anders. 

Objektwert:

Das Mehrfamilienhaus im Großraum Herrenberg hat einen Wert von ca. 650.000 Euro. 2011/2012 stand eine Sanierung an. Die bestehenden Baudarlehen wurden zu diesem Zeitpunkt auf die Bausparkasse der LBS mit Hilfe eines Zwischenfinanzierungskredits bei der KSK Böblingen umgeschuldet. Soweit alles noch In Ordnung. Doch schauen wir uns die Zahlen etwas genauer an. Bitte schön:

Zahlen, Daten, Fakten:

Peter D. hat 5 Bauspar-Zwischenfinanzierungs-Darlehen mit einer Gesamtsumme von 505.000 Euro und einer monatlichen Belastung von 1.808 Euro zu bedienen. Der Effektivzins liegt bei über 5 %. Dazu kommen üblicherweise ebenso 5 Bausparverträge in Höhe der Zwischenfinanzierungssumme von 505.000 Euro. Allein die Abschlusskosten verschlangen 5.050 Euro. Klarer Fall, dass die Bausparverträge natürlich noch bespart werden und dafür „berappt“ Peter D. monatlich 914 Euro.

Unglaublich, aber wahr: ein Bausparvertrag läuft über 123.000 Euro mit einer  monatlichen Besparung von 122 Euro. Da kann man sich schnell ausrechnen, wann dieser Bausparvertrag bei 50% Besparung zur Zuteilung kommt. Richtig, im Jahr 2051 und Peter D. wäre 80 Jahre alt. Sollte dann tatsächlich die Zuteilung erfolgen, läuft das Bauspardarlehen bis 2061 und Peter D. ist dann mit runden 90 endlich schuldenfrei.
Toll!!!!!!!!     
 
Schauen wir uns die Belastungsberechnung für Peter D. weiter an: Stand heute hat er eine monatliche Belastung von 2.722 Euro. „O.K.“, werden einige unserer Leser/Leserinnen sagen „Geht doch, wenn Peter D. und seine Frau arbeiten“. Dumm nur, dass die Einkünfte der beiden Schulden generieren. So wurden weitere Konsumkredite in Höhe von 100.000 Euro aufgenommen. Die Folgen liegen auf der Hand: Kreditschulden werden nicht wie eine Baufinanzierung erst  in 20 oder 30 Jahren zurückgezahlt, sondern üblicherweise in 3,4, oder 10 Jahren.
Mit anderen Worten: zur monatlichen Belastung kommen weitere 1.683 Euro.
Schlimmer geht´s nimmer. 
Summa summarum müssen monatlich 4.405 Euro aufgebracht werden, um nur die Darlehen und Schulden zu befriedigen. Dabei sind allerdings noch keine Versicherungen, Lebenshaltungskosten und auch kein Urlaub eingerechnet. Nach unserer Kalkulation und der uns vorliegenden Selbstauskunft liegen die Ausgaben bei 6.499,-. Die Einnahmen dagegen bei 6259,69. Damit verbleibt ein Minusbetrag von 239,31 Euro jeden Monat ... und damit baut sich schnell ein weiterer Sollsaldo von 28.717,20 Euro in den nächsten 10 Jahren auf.    

Was soll man von solchen Bankern halten, die immer wieder Geld „locker machen“ und den Kunden damit mehr und mehr in den sicheren Ruin treiben.
Nicht umsonst macht der Begriff „Bangster“ ja schon die Runde. 

Eine Bilanz, die fassungslos macht.

Gesamtschulden:    605.000 Euro
Einkommen, inkl. Miete:    6.259,69 Euro
Ausgaben gesamt:    6.499,00 Euro mtl. Minus 239,31 Euro
Finanzierungskosten:   4.405,00 Euro
Darlehenslaufzeiten i. Schnitt:   40 Jahre
Alter zu diesem Zeitpunkt:    84 Jahre

Die Aufgabenstellung an uns als Die-Baufinanzoptimierer.

Zusammenfassung aller Kredite mit der Möglichkeit, das Objekt komplett abzusichern und die Laufzeit auf 23 Jahre zu reduzieren, also bis zum 68. Lebensjahr von Peter D. 
Am 3.03.2015 haben wir uns den Fall vorgenommen und mit Herrn D. und seiner  Ehefrau ihre Situation bis ins Kleinste, inklusive des drohenden Fiaskos, besprochen.
Am 14.07 2015 war es dann soweit: unser Konzept zur Gesundung und Optimierung der finanziellen Verhältnisse von Peter D. und seiner Frau stand.
Hier die Einzelheiten:
  • Zusammenfassung aller Kredite (teilweise auf der Immobile besichert, teilweise als Ratenkredite zu günstigeren Zinskonditionen als bisher).
  • Reduzierung der Belastung auf 3.278.86 Euro
  • Monatliche Ersparnis von 1.126,14 Euro
  • 24 Jahre Laufzeit bis zur Tilgung / bezahlte Immobilie mit 68 Jahren 
  • Ersparnis über die Gesamtlaufzeit in Höhe von 310.680 Euro.

Als Die-Budgetoptimierer freuen wir uns, dass wir wieder einem Kunden helfen konnten, seine finanziellen Probleme schnell und nachhaltig in den Griff zu bekommen – und dabei noch viel Geld und Zeit zu sparen.

Sollten auch Sie sich, lieber Leser/liebe Leserin oder nette Menschen aus Ihrem Umfeld mit Finanzierungsproblemen aller möglichen Art herumschlagen oder sich von „netten“ Bankern über den Tisch gezogen fühlen, dann schicken Sie eine Mail an Krimi@die-dbo.de
 
Wir lassen Sie nicht im Regen stehen. Unser Wort darauf.
 

Donnerstag, 9. Juli 2015

Baufinanzierungskrimi – Fall 2

Der ganz normale, alltägliche Baufinanzierungskrimi.



Gar nicht so einfach, einen vertrauenswürdigen, zuverlässigen Finanzierungspartner zu finden.

Ab sofort können Sie in regelmäßiger Folge in unserem Blog lesen, was einem passieren kann, wenn man vertrauensselig an der falschen Adresse landet. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, Missstände und Ungereimtheiten zu Lasten der Kunden aufzudecken und zu regulieren.

Fall2: aufgedeckt am 09.07.2015.

Diesmal geht es um Bernd W. (Name aus Datenschutzgründen geändert) aus Sindelfingen. Er ist 53 Jahre alt und Industriemeister bei Mercedes-Benz.

Im Januar 2011 ging Bernd W. zur ortsansässigen KSK und beantragte dort eine Immobilienfinanzierung für ein Objekt im Wert von ca. 265.000 Euro. Seinem Wunsch kam man ohne großes Hin und Her mit einer Bausparfinanzierung und einem Annuitätendarlehen entgegen. Alles ganz normal, wie es schien.
Doch, wie so oft, steckt der Teufel im Detail.

Denn Bernd W. wurde eine Bausparfinanzierung mittels einer Zwischenfinanzierung von über 205.000 Euro zu einem Zinssatz von 3,6% und 4,1% verkauft. Dazu zwei Bausparverträge über 75.000 Euro und 130.000 Euro mit einem Guthaben-Zins von 0,5%.
Rechnet man den Effektivzins (Abschlusskosten des Bausparvertrags) dazu, kommt man auf eine Effektivzins von über 5% - schlecht für Bernd W., gut für die KSK. Sage da noch einer Bausparfinanzierung sei günstig.  

Auch das noch: das zusätzliche Annuitätendarlehen über 20.000 Euro mit einer monatlichen Belastung von 200 Euro konnte nicht mehr über die Bausparfinanzierung abgedeckt werden, da die Bausparkassen nur bis zu 80% des Objektwertes finanzieren. Aufgrund der hohen Tilgung wird Bernd W. dieses Darlehen erst im Jahr 2021 getilgt haben. Er bespart also einen Bausparvertrag über 75.000 Euro bis 2027 und einen über 130.000 Euro bis ins Jahr 2029 – ein Zeitpunkt, zudem Bernd W. sich schon zwei Jahre in Ruhestand befindet. Der absolute Knaller daran: dann erst beginnt die Rückzahlung seines Darlehens. Eigentlich sollte man da schon schuldenfrei in seinen eigenen vier Wänden
leben können.

Und weiter geht die Gruselstory: ab dem Jahr 2027/2029 muss Bernd W. monatlich 1.025 Euro für die Rückführung der zugeteilten Bausparverträge „berappen“ und das bis ins Jahr 2039/2041. Pünktlich zum 79igsten. Man glaubt es kaum.

Natürlich könnte ihm die Bausparkasse 2027 bzw. 2029 mit der Zuteilung seiner Bausparverträge noch einen Strich durch die Rechnung machen. Mit anderen Worten: er muss länger auf die Zuteilung warten und die Zwischenfinanzierung läuft „munter“ weiter.

Merke: Beim Bausparen handelt es sich um eine Solidargemeinschaft. Nehmen also sehr viele Baussparer ihren Vertrag für eine Umschuldung in Anspruch, kann das die Zuteilung für andere Bausparer verzögern.

Um die finanziellen Probleme von Bernd W. noch deutlicher zu machen: er muss zu allem noch drei Anschaffungskredite bei der KSK mit monatlich 673 Euro bedienen (Darlehenssumme 41.000 Euro bei einem Mischdarlehenszins von über 6%).
Eins dieser Darlehen hat die Bank nur mit einem weiteren Bausparvertrag über 50.000 Euro und einer Sparrate von 100 Euro genehmigt – und Bernd W. hätte sich immerhin, mit 72 Jahren auf dem Buckel, über die Zuteilung der Baussparvertrages freuen können. 100 Euro in die Tilgung zu stecken wäre wohl gescheiter gewesen.

Schlussrechung: addiert man die Belastungen für Finanzierung und Kredite zusammen, so kommt man auf einen monatlichen Betrag von 2.118 Euro – und das bei einem Einkommen von 4.100 Euro. Die erste Hälfte des Monats nur für die Bank gearbeitet – dort reibt man sich die Hände.
Rechnet man nun die Finanzierungskosten von heute bis zur Tilgung im Jahre 2039 bzw. 2041 zusammen, so hat Bernd W. einen finanziellen Aufwand von ca. 428.173,10 Euro.

Fall2: optimal gelöst

Anfang des Monats kam Bernd W. aufgrund der Empfehlung eines unserer Kunden auf uns zu uns bat darum, seine finanzielle Situation zu durchleuchten.
Nach drei Tagen konnten wir ihm die Möglichkeit bieten, mit einem geänderten Finanzierungsmodell die gesamten Darlehen 2031 komplett zu tilgen und seinen finanziellen Aufwand von 2015 bis 2031 bis zur Tilgung auf 310.411,14 Euro zu drücken.
Damit ergibt sich eine Ersparnis für Bernd W. in Höhe von 117.761,96 Euro – und seine Immobilie ist mit 69 voll und ganz bezahlt.
Last but not least: die monatliche Belastung haben wir auf 654 Euro reduziert.
Wenn das nichts ist.

Als Die-Budgetoptimierer freuen wir uns, dass wir wieder einem Kunden
helfen konnten, seine finanziellen Probleme schnell und nachhaltig in den Griff zu bekommen – und dabei noch viel Geld und Zeit zu sparen. 

Sollten auch Sie sich, lieber Leser/liebe Leserin mit Finanzierungsproblemen aller möglichen Art herumschlagen oder sich von „netten“ Bankern über den Tisch gezogen fühlen, dann schicken Sie eine Mail an Krimi@die-dbo.de Wir lassen Sie nicht im Regen stehen. Unser Wort darauf.

Mittwoch, 8. Juli 2015

Baufinanzierungskrimi - Fall 1

Der ganz normale, alltägliche Baufinanzierungskrimi.


Gar nicht so einfach, einen vertrauenswürdigen, zuverlässigen Finanzierungspartner zu finden.

Ab sofort können Sie in regelmäßiger Folge in unserem Blog lesen, was einem passieren kann, wenn man vertrauensselig an der falschen Adresse landet. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, Missstände und Ungereimtheiten zu Lasten der Kunden aufzudecken und zu regulieren.

Fall1: aufgedeckt am 29.06.2015.

Nennen wir den Kunden aus Datenschutzgründen Dieter E aus Ostfildern. Er ist 65 Jahre alt und seines Zeichens Mathematik-Lehrer. Ein Akademiker also, der schon von Berufs wegen rechnen und mit Zahlen umgehen kann.

2012 besuchte Dieter E. die Wüstenrot-Filiale in Esslingen und erhielt dort wunschgemäß eine Finanzierung für sein erworbenes Objekt (Wert: 700.000 Euro) in Form einer Bausparfinanzierung. Scheinbar alles ganz normal.

Nimmt man sich diese Finanzierung allerdings mit Hilfe eines Taschenrechners und eines Bleistiftes genau „unter die Lupe“ glaubt man seinen Augen kaum, was da passiert.
Denn Dieter E. wurde eine Bausparfinanzierung mittels einer Zwischenfinanzierung über 240.000 Euro zu einem Zinssatz von 2,6% verkauft. Dazu ein Bausparvertrag in gleicher Höhe mit einem Guthaben-Zins von 0,5%. Rechnet man den Effektivzins (Abschlusskosten des Bausparvertrags) dazu kommt man sage und schreibe auf eine effektive Zinslast von ca. 3,6%.

Doch dass war nur das kleinere Übel, denn der Bausparvertrag muss dazu auch noch bedient werden. Dieser ist zwar nur mit 30 % zu besparen, dafür hat er aber eine Laufzeit bis 2024 wenn Dieter E. seinen 75. Geburtstag feiert.
Zu diesem Zeitpunkt ist der Bausparvertrag erst anteilmäßig bespart, was aber nicht heißt, dass er zuteilungsreif ist.
Beim Bausparen handelt es sich um eine Solidargemeinschaft. Das heißt: gibt es 2024 viele Bausparer, die ihr Bauspardarlehen in Anspruch nehmen wollen, muss Dieter E. bis zur Zuteilung warten und damit automatisch die Zwischenfinanzierungskosten weiter bedienen.

Sollte Dieter E. sein Darlehen 2024 ohne Wartezeiten zugeteilt bekommen, dauert die Rückführung des zugeteilten Bauspardarlehens bis 2043, um es endgültig zu tilgen. Zu diesem Zeitpunkt wäre Dieter E. stolze 93 Jahre alt.

Leider ist das nicht das einzige Darlehen von Dieter E. Denn auch bei der Volksbank Esslingen hat er 2012 – im Zusammenhang mit seinem Immobilienprojekt – ein Annuitätendarlehen über 70.000 Euro mit 5jähriger Zinsbindung abgeschlossen, das mit regulären Zinsen und Tilgungsraten im Jahr 2051 getilgt wäre pünktlich zum 101sten Geburtstag von Dieter E. !!!!!!!

Rechnet man nun die Finanzierungskosten von heute bis zur Tilgung im Jahre 2043 bzw. 2051 zusammen, so hat Dieter E. einen finanziellen Aufwand von ca. 439.700,60 Euro.

Fall1: optimal gelöst

Im Juni 2015 bat Dieter E uns, Licht in seinen Finanzierungsdschungel zu bringen. Nach kurzer, intensiver Einarbeitung in die Problematik, konnten wir ihm die Möglichkeit bieten, um mit einem geänderten Finanzierungsmodell die gesamten Darlehen 2035 komplett zu tilgen und seinen finanziellen Aufwand von 2015 bis 2035 bis zur Tilgung auf 286.435 Euro zu drücken. 

Damit ergibt sich eine Ersparnis für Dieter E. in Höhe von 153.247 Euro. Da kann er seinen Enkeln schon mal etwas ganz Besonders spendieren. Oder sich selbst den Traum vom Sechszylinder erfüllen.

Als Die-Baufinanzoptimierer freuen wir uns, dass wir wieder einem Kunden helfen konnten, seine finanziellen Probleme schnell und nachhaltig in den Griff zu bekommen – und dabei noch viel Geld und Zeit zu sparen.

Sollten auch Sie sich, lieber Leser/liebe Leserin mit Finanzierungsproblemen aller möglichen Art herumschlagen oder sich von „netten“ Bankern über den Tisch gezogen fühlen, dann schicken Sie eine Mail an
krimi@die-dbo.de

Wir lassen Sie nicht im Regen stehen. Unser Wort darauf.
 

Donnerstag, 2. Juli 2015

publity Performance Fonds Nr. 5 kündigt weitere Auszahlung von 2.206.300 Euro an

Die von der publity Finanzgruppe, Leipzig, aufgelegte publity Performance Fonds Nr. 5 GmbH & Co. KG nimmt eine weitere Auszahlung in Höhe von 10 Prozent des eingezahlten Kommanditkapitals bzw. 2.206.300 Euro an die betreffenden Anleger vor. 
 
 
Die publity Performance Fonds Nr. 5 GmbH & Co. KG hat bis zum Ende der Emissionsphase am 30. Juni 2013 mit 1.518 Anlegern ein Emissionskapital in Höhe von 22.063.000 Euro eingeworben.

Bereits am 08. Oktober 2013 wurde an die betreffenden Anleger der Frühzeichnerbonus in Höhe von 5% bzw. 3%, insgesamt 403.850 Euro, ihrer Kommanditbeteiligungen ausgezahlt.

Am 05. September 2014 wurde die erste Auszahlung in Höhe von 10 Prozent bzw. 2.206.300 Euro vorgenommen. Im Februar 2015, konnte durch die Treuhandkommanditistin eine weitere vorzeitige Auszahlung in Höhe von 20 Prozent, insgesamt 4.412.600 Euro, an die Anleger vorgenommen werden.
 
Laufende Einnahmen aus der Verwertung von Forderungen und Sicherheiten ermöglichen weitere Auszahlungen in Höhe von 10 Prozent bzw. 2.206.300 Euro, die im Juli erfolgen werden. Damit wird der publity Performance Fonds Nr. 5 insgesamt 9.229.050 EUR bzw. 40 % der Kommanditbeteiligungen 2 Jahre nach Ende der Emissionsphase an die Anleger ausgezahlt haben.
 
„Unser Assetmanagement optimiert laufend die Bewirtschaftung und die Verwertung der erworbenen Sicherheiten bzw. Immobilien und schöpft so das wirtschaftliche Potential der Forderungen bestmöglich aus", so Christoph Blacha, Geschäftsführer der publity Investor GmbH.
 
 
Quelle: publity AG

Baufinanzoptimierer News

Wie entwickelten sich die Zinsen im historischen Vergleich? 

Unser Chart zeigt die Entwicklungen bei 10 Jahres und 5 Jahreskonditionen dabei ist ein leichter Zinsanstieg seit Januar 2015 zu erkennen.




Die Zinsen für Baufinanzierungen waren in den vergangenen vierzig Jahren nie auf einem so niedrigen Niveau wie heute! 

Die DGZF-Rendite für zehnjährige Pfandbriefe – ist der Indikator für den Verlauf der Baugeldzinsen – hat Anfang 2015 den niedrigsten Wert seit Veröffentlichung erreicht!

Seit Januar 2015 sind die Bauzinsen allerdings wieder leicht gestiegen. 

Nutzen Sie das noch immer historisch niedrige Zinsniveau für Ihre Baufinanzierung und entscheiden sich für Ihr Eigentum. 

Hintergrund

Die Darstellung der Zinsentwicklung basiert auf der DGZF-Pfandbriefkurve - den Pfandbriefrenditen der DekaBank und der Landesbanken. Diese Pfandbriefe dienen der Refinanzierung von Immobiliendarlehen und sind damit ein Indikator für die Zinsentwicklung beim Baugeld. Wir Vergleichen mehr als 180 Hypothekenbanken dadurch sparen Sie sich den Vergleich bei den Örtlichen Banken und damit Zeit und Geld. 

Termine erhalten Sie unter 07031/7972 24 oder unter
gfl@die-dbo.de 

Lassen Sie Ihren bestehenden Darlehensvertrag auf formaljuristische Fehler in der Wiederufsbelehrung kostenfrei prüfen und profitieren von dem heutigen günstigen Zinsniveau.

Montag, 29. Juni 2015

Wieder etwas Neues aus dem Hause Die Budgetoptimierer GmbH und Die Assekuranzoptimierer GmbH

Unser neuer Messestand !

Wie Sie aus unserem vergangenen Blog und in Facebook schon erfahren konnten, sind wir nun verstärkt auf Messen mit dem Schwerpunkt Finanzierung präsent.

 

In den nächsten Monaten finden Sie uns auf folgenden Messen:
  • Messe in Stuttgart Eigentum & Wohnen Stuttgart 18.09.2015-20.09.2015
  • Messe Pforzheim IMMO Pforzheim 26.09.2015 -27.09.2015
  • Messe in Heilbronn Bauen-Wohnen & Renovieren Heilbronn 27.02.016 -28.02.2016
  • Messe in Karlsruhe INVENTA 17.03.2016-20.03.2016
  • Messe Nagold Immo und Energie Messe Nagold März 2016
Wir konnten unsere ersten Erfahrungen bei den Messen in Pforzheim und Nagold durch positive Ressonance erkennen und haben uns entschieden bei weiteren Messen künftig teilzunehmen.
 
Deshalb haben wir uns entschlossen einen größeren und professionelleren Messestand entwickeln zu lassen, den wir Ihnen zur ersten Ansicht auch schon mal als Layout zur Verfügung stellen.

- Design in der Entwicklung -


- Layout 1 (Muster) -
- Layout 2 (Muster) -


Sollten Sie Verbesserungen oder Anregungen haben können wir diese noch berücksichtigen.

Wir freuen uns auf Ihre Meinung und aktive Kritik

Montag, 22. Juni 2015

Operation Jubiläumsfest

25 Jahre Assekuranzoptimierer, wahrlich kein alltägliches Ereignis in dieser so hart umkämpften Branche ... und damit ein besonders schöner Anlass für die Ehefrau und Tochter dem Ehemann, Vater und Firmengründer Frank Lipp ein richtig schönes Jubiläumsfest zu schenken. Und das Ganze als Überraschung.


Und so wurde heimlich geplant, organisiert und eingeladen. Frank Lipp merkte natürlich nichts von alledem. Alles ging seinen scheinbar normalen Gang. Seltsam, nur am Jubiläumstag, dem 11.Juni, blieb sein Terminkalender rätselhaft leer. „O.K. kann ja mal passieren“ dachte er sich und „rauschte“ wie immer Richtung Sindelfingen in die Firma ....und landete prompt in einem tollen Jubiläumsfest mit allem Drum und Dran. Frank Lipp wusste nicht, wie ihm geschah. Die Rechnung seiner Frauen war voll aufgegangen, sie hatten ganze Arbeit geleistet. Bravo!!

Eine illustre Gesellschaft aus Mitarbeitern, Kunden, Freunden und engen Geschäftspartnern bildete den lebendigen Rahmen für ein gelungenes Fest. Man stand gemütlich bei einem Gläschen Sekt beisammen. Frank Lipp eilte von einem Gast zum anderen, small talk hier, small talk dort ... und steckte dabei alle mit seiner guten Laune an. Dann das erste Highlight: ein Werbefilm aus alten Tagen. Frank Lipp live vor der Kamera (mit Oberlippenbart und damals zeitgemäßer Frisur!!!!). Kinder, wie die Zeit vergeht.

Der nächste Punkt im Festprogramm: die persönliche Gratulation der anwesenden Ge-schäftspartner. Launig-freundschaftlich und voller Sympathie vorgetragen von Thomas Lobert (AXA), Carsten Adolf (Nürnberger), Bernd Hahn (Investmentgate), Mario Liebetrau (Publity), Sandra Zander (Hallesche), Markus Nerlich (Kroll und Partner), Kurt Bär (IFC), Matthias Baumann (BTB) und Sebastian Minkenberg (Stuttgarter).

Dann trat Frank Lipp selbst als Festtagsredner an. Mit sehr persönlichen Worten schilderte er seinen beruflichen Werdegang, der neben vielen Höhen auch einige Tiefen aufweist. Wie sagte er doch: „Wer gewinnen will, der muss auch Niederlagen einstecken können.“
Eine leckere Festtagstorte im klassischen Firmenlook rundete dieses schöne Fest auf höchst appetitliche Art und Weise ab. Wer Lust auf ein kleines Souvenir hatte, der konnte sich einen (oder zwei) Lila-Jubiläums-Henkelbecher mitnehmen. Und das musste man den Gäste nicht zweimal sagen.

Man darf gespannt sein, was es demnächst rund um die Assekuranz- und Budgetoptimierer zu feiern gibt.


Samstag, 13. Juni 2015

25 Jahre Assekuranzoptimierer


Die-Assekuranzoptimierer:
erfolgreich seit einem Vierteljahrhundert.


Wir feiern Jubiläum: 1990 sind wir angetreten, um den stetig steigenden Kosten in den Bereichen Kranken- und Sachversicherungen, Baufinanzierung und Kapitalanlagen entgegen zu wirken und im Auge zu behalten.
Unter dieser Zielsetzung haben wir über die Jahre eine Vielzahl von professionellen Systemen entwickelt und Datenbanken installiert, um die Kosten für unsere Privat- und Geschäftskunden sauber zu analysieren und damit zu optimieren.




Unsere Kundenliste umfasst so gut wie alle Bereiche unserer Gesellschaft:
Angestellte, Beamte, Arbeiter, private Bauherren, Handwerker, Freiberufler,
mittelständische Unternehmen und Großunternehmen. 

Der Kunde ist König.

Von Anfang an haben wir größten Wert auf die Ausbildung unserer Mitarbeiter gelegt. Aufwändige Ausbildung und ständige Weiterbildungsmaßnahmen lassen sie kompetente und erfahrene Gesprächspartner sein, die auf jede individuelle Aufgabenstellung die maßgeschneiderte, effektive Lösung finden. Der persönliche, vertrauensvolle Kontakt zu unseren Kunden steht über Allem.

So hat alles angefangen ...

mit Beginn der 90er Jahre und der Liberalisierung der Märkte sind auch die Anbieter von Kranken- und Sachversicherungen, Baufinanzierungen und Kapitalanlagen sehr unübersichtlich geworden - die Preisunterschiede liegen bis auf den heutigen Tag bei bis zu 50 Prozent.
Um diesen enormen Preisunterschieden seit etwa 1994 (Beginn der Liberalisierung) in diesen Bereichen entgegenzuwirken, haben wir uns damals entschlossen, unsere Idee der Fixkostenminimierung gezielt auszubauen und dem sich ständig wandelnden Markt anzupassen.

Der Markt kennt nur eine Richtung – und die geht nach oben.
Fast täglich gibt es neue Tarife und Änderungen der bestehenden Belastungen. Alles wird unübersichtlicher und zum größten Teil so komplex, dass man leicht den Überblick verlieren kann. Zudem werden immer neue Strategien entwickelt, um noch tiefer in unseren Geldbeutel zu langen. Dafür stehen
steigende Lebenshaltungskosten, Kraftstoffkosten, Energiekosten, Tele-kommunikationskosten, Urlaubskosten, Mietkosten, Mehrwertsteuer/sonstige Steuern, Versicherungs- und Krankenkassenbeiträge.
Hinzu kommen regelmäßig Gesundheitsreformen (die krank machen), Altersvorsorgebelastungen- statt -entlastungen, Existenzängste/Absicherungsängste und und und. 

Unser Prinzip der Fixkostenoptimierung ermöglicht unseren Kunden einen größeren finanziellen Spielraum für andere schöne und wichtige Dinge im Leben.

Erfolg durch Gruppen- und Rahmentarife.
 

Aufgrund unserer großen Kundenzahl können wir in vielen Bereichen auch Sonderkonditionen verhandeln und vereinbaren. Zudem bieten wir auch Gruppen- und Rahmentarife an, die sich im wahrsten Sinne des Wortes für Werksangehörige auszahlen. Stichwort: Kfz-Versicherungen.

Nehmen Sie uns beim Wort.

Jederzeit können Sie sich telefonisch oder persönlich mit uns in Verbindung setzen. Unsere Servicezeiten sind täglich von 8.00 bis 21.00 Uhr. Bei uns sind Sie nicht nur Kunde, sondern ein erfolgreiches Mitglied im Kampf gegen die hohen Kosten von allen Seiten.  

Tel.: 07031 – 79 72 11
Telefax: 07031 – 79 72 66

Mittwoch, 27. Mai 2015

Ende des Spritpreis-Wunders


Es ist wieder soweit: Augen auf beim Tanken.

In der renommierten Tageszeitung „Die Welt“ konnte man am 22.5.15 lesen: „Das Ende des deutschen Spritpreis-Wunders“. Vorbei die Zeiten, in denen sich die Autofahrer die Hände reiben konnten, weil die Spritpreise fielen und fielen. 1 Liter Diesel kaum mehr als einen Euro. Super war teilweise unter 1,20 Euro zu haben. Was mal war, ist aber nicht mehr. Die Spritpreise nehmen wieder tüchtig an Fahrt auf. Jürgen Albrecht, Ökonom beim ADAC, dazu:“ Die schönen Zeiten an der Zapfsäule sind vorbei“.



Hauptgrund für diese so enttäuschende Entwicklung sind die gestiegenen Ölpreise, aber auch der schwache Euro lässt die Autofahrer wieder tiefer in die Geldbörse greifen.
Wer an eine momentane Entwicklung glaubt, die sich schnell wieder ins Positive verändern könnte, der wird seine Enttäuschung kaum verbergen können. Denn die Schieferöl-Schwemme in den USA hat den Weltmarktpreis nicht so nachhaltig drücken können, wie ehedem erwartet.

Sprit sparen heißt die Devise.

Das fängt schon damit an, dass man den Zeitpunkt der Tankstopps gut überdenkt. In der Nacht und morgens zu tanken ist deutlich teurer als am frühen Abend. (ADAC-Experte Albrecht).
Auch Martin Richter vom Vergleichsportal Benzinpreis meint: „Am besten ist es, die Tankstelle zwischen 17 und 20 Uhr anzufahren. Dann liegen die Preise erfahrungsgemäß um bis zu 10 Cent niedriger als vormittags oder mittags“.

Doch Vorsicht: nach 20.00 Uhr ziehen die Preise wieder an.

Natürlich lässt sich auch beim Gasgeben und beim Schalten der eine oder andere Liter einsparen. 

Zudem kann man auch im Internet erfahren, wo man günstig tanken kann. Z.B. bei Clever-Tanken.de und Benzinpreis.de.

Eins muss aber auch gesagt werden, was der Autofahrer leider oft genug nicht mehr „auf dem Bildschirm hat“:

Das Gros des Benzinpreises machen nicht Rohstoff und Verarbeitung aus, sondern Steuern (Vater Staat ist da äußerst gefräßig). Pro Liter Kraftstoff zahlt jeder Verbraucher 65 Cent Mineralölsteuer, und darauf kommt noch zusätzlich die Umsatzsteuer.


Man müsste den Spritpreis einfrieren können!!!

Kann man ab 15.06.2015.
 
Eine Initiative der „Budgetoptimierer“, mit deren Hilfe der  Spritpreis bei 99 Cent eingefroren wird.

Sie wollen mit von der Partie sein?

Hier ist die Eintrittskarte dazu: www.billigertanken24.com.

Fotoquelle: Fotolia | #44286121 | Urheber: Gerhard Seybert

Donnerstag, 21. Mai 2015

Harte Zeiten für Gelegenheitsvermittler in Sachen Baufinanzierung

Etliche Experten der Baufinanzierungsbranche sowie die Fachpresse sind sich einig: mit den anstehenden gesetzlichen Marktregulierungsmaßnahmen werden die freien Baufinanzierungsberater schnell echte Probleme bekommen, um sich weiterhin auf dem Markt zu behaupten.

 
Die Zeiten, in denen man sich nebenher, sozusagen „mit links“, als Baufinanzierer auf dem Markt „tummeln“ konnte, sind passé. Keine Chancen mehr für die berühmt-berüchtigte "Wischiwaschi“-Beratung,
Mehr denn je sind hervorragend geschulte, bestens vernetzte, kompetente Fachleute gefragt, die ihr Metier aus dem Effeff beherrschen und damit dem Kunden in jeder Hinsicht eine maßgeschneiderte Beratungsqualität bieten können. 
Das Team aus Spezialisten rund um die Baufinanzierung ersetzt den „gelegentlichen“ Einzelkämpfer.
 
Und genau das ist es, was der Kunde heute wünscht und sucht. Nicht umsonst ist er in aller Regel besser über die Möglichkeiten einer Baufinanzierung vorinformiert, als das früher der Fall war.

Eine gute Empfehlung für ein gutes Gespräch sind die „Baufinanzoptimierer“.

Hier hat man es mit erfahrenen Bank- und Finanzkaufleuten zu tun. Spezialisten unter einem Dach, die sich einen hervorragenden Ruf auf dem Markt erarbeitet haben. Leistungsbeweis: ein abgewickeltes Baufinanzierungsvolumen in Höhe von mehr als 600 Millionen. 

Besuchen Sie die „Baufinanzoptimierer“ doch einmal auf der Homepage:
http://www.die-bo.com

Herzlich willkommen.

Fotoquelle: Fotolia | #81858088 | Urheber: exclusive-design

Dienstag, 19. Mai 2015

Messe Nagold 28.03 - 29.03.2015 & Messe Pforzheim 17.04. – 19.04.2015

Mehr als 6000 Besucher zählten beide Messen in Pforzheim und Nagold zusammen. Dabei konnten wir nicht nur Interessenten über günstige Finanzierungsmöglichkeiten aufklären sondern auch Messeaussteller welche für Ihre Produkte Finanzierer dringend gesucht haben.
 

 
Die Fragen der Messebesucher auf den Punkt gebracht:
  • Wo bekomme ich das günstigste Darlehen?
  • Wie kann ich meine Immobilie bei gleicher Belastung am schnellsten Tilgen? 
  • Kann ich ohne Eigenkapital eine Immobilie Finanzieren?
  • Kann ich aus einer bestehenden Finanzierung raus? 
Viele Fragen die sich an diesen Tagen stellten, die meisten Besucher konnten wir über Möglichkeiten aufklären insbesondere über formaljuristische Fehler in den Darlehensverträgen. Inzwischen sind schon 8 Wochen seit der ersten Messe vergangen und fast 40% der Besucher konnten wir als Kunden gewinnen und in Ihr Eigenheim führen. 
 
Wie man aus der Presse in den letzten Tagen erfahren durfte, steigen die Darlehenskonditionen bei verschiedenen Bankhäuser auf breiter Front. 
 
Die Zinsprognosen der Finanzexperten und Finanzierungsvermittler, in denen seit geraumer Zeit von einem möglichen baldigen Ende des Allzeittiefs zu lesen ist, waren offensichtlich goldrichtig: Die Zinsen für Baudarlehen haben seit einigen Wochen das Allzeittief verlassen.
 
Wir empfehlen: Entscheiden Sie noch heute Ihren Immobilienkauf.

Leistungsfall zum Schadenersatz-Rechtsschutz

Absturz
 

Dr. Norbert T. ist Familienvater und als erfolgreicher Radiologe in einer eigenen Praxis tätig. Aufgrund seiner guten wirtschaftlichen Situation lässt er aufwendig sein Wohnhaus
renovieren und umbauen.
 

Im Rahmen dieser Maßnahmen montiert der Maler auch das Balkongeländer ab. Leichtsinnigerweise bringt er aber keine Absturzsicherung an.

Herrn Dr. T., dem das nicht bekannt ist, stürzt vom  Balkon und verletzt sich schwer. Er liegt mehrere Wochen in einer Unfallklinik im Koma. Nach dem Aufwachen steht schnell fest, dass er ständig und auf Dauer in seiner Berufsausübung beeinträchtigt sein wird. Zudem scheitert wegen des Unfalls ein Kooperationsvertrag von Herrn Dr. T. mit einer Privatklinik, der kurz vor der Unterzeichnung stand.

Herr Dr. T. macht daraufhin gerichtlich gegenüber dem Architekt und dem Maler zunächst Schadenersatzansprüche in Höhe von 2 Mio. € geltend. Der vom Landgericht hinzugezogene Sachverständige beziffert den Gesamtschaden des Arztes einschließlich der Umsatzeinbußen auf mehr als 9 Mio. €.

Das Landgericht entscheidet, dass der Schadenersatzanspruch des Arztes dem Grunde nach nur zur Hälfte gerechtfertigt sei. Es sieht insoweit eine hälftige Schadenersatzpflicht des Architekten und Malers - geht aber auch von einem gleichgroßen Mitverschulden von Herrn Dr. T. aus.

Die Gegenseite ist damit nicht einverstanden und legt gegen dieses Urteil Berufung ein. Das Oberlandesgericht beurteilt den Sachverhalt anders. Es geht davon aus, dass der Arzt als Eigentümer grundsätzlich für die Einhaltung der Verkehrssicherungspflichten selbst verantwortlich sei und sieht keine Haftung der Beklagten. Die Parteien einigen sich auf
einen Vergleich, bei dem die Beklagten ohne Anerkennung einer Rechtspflicht einen Betrag von insgesamt 100.000,- EUR an Herrn Dr. T. zahlen. Außerdem muss Herr Dr. T. 19/20 der Kosten der ersten Instanz und 9/10 der zweiten Instanz zahlen.

Das Oberlandesgericht setzt den Streitwert für die erste Instanz auf 2 Mio. € fest. Für die zweite Instanz wird der Streitwert auf 1 Mio. € und für den Vergleich auf 7,5 Mio. € festgesetzt. 

Die AUXILIA hilft Ihren Kunden

Aufgrund der festgesetzten Streitwerte sind die Kosten des Rechtsstreites sehr hoch.

Insgesamt übernimmt die AUXILIA Kosten in Höhe von über 400.000,- €.
 
Hintergrund
 
Leistungsart Schadenersatz-Rechtsschutz ist für private Rechtsstreitigkeiten im Privat-Rechtsschutz und für gewerbliche Streitigkeiten im Firmen-Rechtsschutz versichert.
 
 
Quelle: Tochterunternehmen des KRAFTFAHRER-SCHUTZ e. V. | AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG
Fotoquelle: Fotolia | #74547619 | Urheber: Coloures-pic
 
 

Montag, 18. Mai 2015

Marktkommentar I-2015 Portfolio Protect

Allgemeiner Rückblick 

Bereits am 22. Januar kündigte der Präsident der europäischen Zentralbank, Mario Draghi, weitreichende Maßnahmen zur Bekämpfung der niedrigen Inflation an. Die EZB kauft bis Ende September 2016 monatlich für 60 Milliarden Euro Staatsanleihen und andere Wertpapiere aus den Euro-Ländern auf. Damit folgte die EZB der amerikanischen Notenbank mit der ultralockeren Geldpolitik eine Deflation abzuwenden und die Konjunktur anzukurbeln. Dieser Schritt wurde zwar erwartet, jedoch begrüßten die Investoren die überraschend klare Aussage über den Zeitraum und Höhe der Rückkaufprogramme. Damit war gewährleistet das weiterhin billiges Geld in den Mark geschwemmt wird. 



Sofort reagierte der deutsche Aktienmarkt und setzte zu einem rasanten Höhenflug an der bis Ende März anhielt. Mit 22,54 % Wertsteigerung innerhalb der ersten drei Monate dieses Jahres konnte wohl keiner rechnen. Dies verdeutlicht allerdings, dass viele Anleger auf dem falschen Fuß erwischt wurden und nicht genügend in Aktien investiert waren. Die amerikanischen Börsen legten etwas weniger zu was auch auf den starken amerikanischen Dollar zurück zu führen ist. So verlor der Euro deutlich an Wert durch die Maßnahmen der EZB. Dies wurde aber als positiv für die Wirtschaft in Europa bewertet da der Wettbewerbsvorteil mir einer schwächeren Währung dem Export einen zusätzlichen Schub verleihen könnte. 

Insgesamt haben in den ersten drei Monaten nicht weniger als 30 Notenbanken umfangreiche Maß-nahmen getroffen um die Wirtschaft zu stimulieren! Dabei glänzte China sogar mehrmals sei es auf der Zins oder Geldseite gewesen. Auch wenn ab und zu wieder Inflationsängste den Markt beunruhigten, überwogen vor allem die Liquiditätszusagen der Zentralbanken als positives Signal für die Aktienmärkte. Dass die Bewertungen in einigen Märkten historisch sehr hoch sind schien die Akteure bisweilen nicht zu stören.


Wertenwicklung der Kapitalmärkte 01.01.2015 bis zum 31.03.2015 auf Euro-Basis:

Dax
+ 22,54%
MSCI Emerging Marktes
+ 14,73%
Euro STOXX50
+ 18,19%
Gold
+ 4,37%
S&P500
+ 13,04%
Dow Jones Index
+ 12,68%
REX Index (Renten)
+ 0,47%
Nikkei 225
+ 25,10%
MSCI Welt
+ 15,04%
EUR/US$
-10,98%
Ölpreis (Crude)
-6,76%

 Portfolio Protect-Strategien

Wir konnten wieder mit all unseren Strategien punkten. So wurde die leicht konservative Haltung in Aktien locker durch eine leicht höhere Allokation auf den chinesischen Aktienmarkt kompensiert. Der Aktienmarkt Chinas profitierte am meisten von den Maßnahmen der Zentralbank und stieg um sa-genhafte 47% im ersten Quartal. Ebenfalls wirke sich unsere Reduzierung auf den amerikanischen Dollar aus. Auch wenn wir nicht ganz den Boden erwischten zahlte sich diese Umschichtung aus. In den aggressiveren Varianten unserer Portfolios mischten wir eine kleine Position auf den russischen Markt sowie Energiewerte des Ölsektors hinzu. Auch dies wirkte sich positiv auf die Entwicklung aus. Da unsere Einschätzung für die ersten drei Monate nahezu in allen Punkten zutraf werden wir auch in den kommenden Monaten aktiv in der Gestaltung der Portfolios sein. Damit werden wir auch in Zukunft unseren Anlegern einen Mehrwert erwirtschaften.


Wertentwicklung der Portfolio Protect-Strategien vor Kosten in EUR (30.12.2014 – 31.03.2015):
       
Portfolio Protect 5
+ 4,8%
Portfolio Protect 5
+ 4,9%
Portfolio Protect 20
+ 7,5%
Portfolio Protect 30
+ 8,0%

Ausblick  Besser als in den vergangenen drei Monaten konnten unsere Prognosen wohl kaum eintreffen. Nachdem der Euro auf unser Wunschziel von 1,05 gegenüber dem amerikanischen Dollar gefallen ist rechnen wir in den kommenden Monaten mit einer deutlichen Erholung der gemeinschaftlichen Währung. Hier ist unser Kursziel 1,25. Sollte dies erreicht werden könnten wir die Gewichtung auf den Dollar wieder erhöhen. Auch dürften die Aktienmärkte überhitzt und leicht überwertet sein. Eine längst überfällige Korrektur von 10-15 % ist zu erwarten. Diese werden wir nutzen um einige Umschichtungen vorzunehmen, zudem wir die „Kasse-Positionen" rechtzeitig in allen Portfolios wieder deutlich erhöht haben und somit auf niedrigerem Niveau bessere Einstiegsmöglichkeiten zu unserem Vorteil nutzen können. 

Ebenfalls rechnen wir mit einer erhöhten Volatilität an den Rentenmärkten. Dies kann auf Grund eines Anstiegs im Ölpreis resultieren. Da die Zinsen fast nicht mehr tiefer fallen können wird der Ka-pitalmarkt langsam dazu übergehen Inflationsängste zu spielen. Auch wenn es noch eine Zeit dauern wird bevor wir Aktionen der Zentralbanken, sprich Zinserhöhungen sehen werden, könnten die Real-zinsen bis Ende des Jahres kräftig anziehen. Dies dürfte dann auch für Überraschungen an den Ak-tienmärkten sorgen. Trotzdem bleiben wir in Bezug auf die Börsen bis Ende des Jahres weiter positiv. Gute Chancen sehen wir in den Schwellenländern da hier die Bewertungen im Vergleich zu den Standardmärkten noch relativ günstig sind, was wir zu gegebener Zeit in den Portfolios wiederspiegeln werden. 

Ihr Baumann & Partners Investmentteam

Ein Thema, das Jeden angeht..

Pflege- und Zusatzversicherungen werden teurer.

Klarer Fall: jeder privat oder gesetzlich in einer Krankenkasse Versicherte zahlt in die Pflegeversicherung ein. Damit sollen die Risiken einer Pflegebedürftigkeit abgesichert werden. 

Allerdings ist die Pflegeversicherung nur eine „Teilkaskoversicherung“. Denn die Leistungen der Pflegeversicherung decken nur einen Teil der tatsächlich anfallenden Pflegekosten ab. So entstehen Kostenlücken bei ambulanter und stationärer Pflege sowie bei der Pflege von Demenzkranken. Man glaubt es kaum: Demenzkranke sind im gesetzlichen Sinne nicht pflegebedürftig und erhalten keine Pflegestufe. Bei anerkannter eingeschränkter Alltagskompetenz erfolgt allerdings eine Zuteilung von Pflegestufen – jedoch nur mit geringen Leistungen. 



Die Differenz zahlen in der Regel die Angehörigen oder die Hilfsbedürftigen „aus eigener Tasche.“

„Höchste Eisenbahn“ also, sich zusätzlich für alle möglichen Pflegefälle zu versichern – und der kann schneller eintreffen, als man denkt. Zum Beispiel mit einer Pflegetagegeldabsicherung. Und je früher man in eine solche Versicherung einsteigt, desto günstiger ist sie. Je länger man damit wartet, desto teurer wird sie. Logisch! 

Gute Beratung tut also Not. 

Lust auf mehr Infos? 07031 – 79 72 11 (Mo-Fr. 8-21 Uhr, Sa. 9-15 Uhr) Stichwort: Pflege-und Zusatzversicherung

Donnerstag, 7. Mai 2015

Da freut sich der Bauherr: Baufinanzierung ab 0,89 %.

Wer kennt sie nicht, die furchtbaren Geschichten von den netten Mitmenschen, deren Traumhaus-Projekt unversehens in eine finanzielle Katastrophe führte, weil dies oder das von den vermeintlich guten Ratgebern nicht beachtet oder (aus Eigennutz) ganz verschwiegen wurde. 


Wenn einer sich, wie die „Baufinanzoptimierer“ aus dem Schwabenland (wo der „Häuslesbau“ eine lange Tradition hat) seit über 20 Jahren um Baufinanzen kümmert, dann kann man davon ausgehen, dass alles in geordneten Bahnen verläuft. Zudem da ein Team aus Bank- und Finanzkaufleuten mit einer Finanzierungserfahrung von mehr als 50 Jahren und einem abgewickelten Baufinanzierungsvolumen von mehr als 600 Millionen ans Werk geht.
 
Das heißt konkret zum Beispiel: 

  • Finanzierung ohne Eigenkapital o Verkürzung der Gesamtdarlehenszeit! (gleiche oder geringe Belastung) 
  • aus teuren Finanzierungen aussteigen und zu günstigeren Möglichkeiten wechseln! 
  • mtl. Belastung bis zu ca. 20% reduzieren! 
  • Prüfung von Darlehensverträgen auf formaljuristische Fehler in der Widerrufsbelehrung o Übernahme der Gesamtabwicklung.
 
Wie gesagt, nur ein Teil dessen, womit man als Bauherr bei den „Baufinanzoptimierern fest rechnen kann.
 
Wer jetzt einen persönlichen Kontakt haben möchte, der greift am besten zum
 
Telefon: 07031 – 79 72 24 (Mo-Fr. 8-21 Uhr, Sa. 9-15 Uhr) Stichwort: Baufinanzierung.
 
 


Besuchen Sie auch unsere Homepage:
http://www.die-bo.com

Dienstag, 5. Mai 2015

Ab 15.06.2015: Spritpreis bei 99 Cent einfrieren!!

Eine geradezu sensationelle Botschaft für alle PS-Jünger. Entgegen dem spürbaren Trend der beständig wieder steigenden Spritpreise, bietet sich ab 15. Juni die schier unglaubliche Möglichkeit, für sage und schreibe 99 Cent pro Liter zu tanken. Egal, in welcher Höhe sich der Spritpreis gerade befindet.
 


Dieses „kleine“ Wunder basiert auf einer Initiative der „Budgetoptimierer“. Ein mittelständisches, schwäbisches Unternehmen (mit Sitz in Sindelfingen), das mit Mut und Entschlossenheit seit 1988 bei mehr als 3000 Großunternehmen der Deutschen und europäischen Wirtschaft „Hilfsgelder“ akquiriert – und mit diesen die Spritpreise für 1298 Personen in Baden Württemberg reduziert bzw. entschärft. Diese „Hilfsgelder“ werden lokal und in begrenzter Höhe von den „Budgetoptimierern“ zur Verfügung gestellt.

Und jetzt ist es wieder soweit. Stellt sich nur noch die Frage, wie man in den Genuss dieser finanziellen Wohltat kommt. Ganz einfach: Registrieren auf www.billigertanken24.com, Tankbelege sammeln, bei den „Budgetoptimierern“ einreichen und nach 3 Monaten wird die Differenz von den 99 Cent pro Liter zu der an der Tankstelle gezahlten Summe zurückerstattet. Was will man mehr.