Ihre Optimierungsgesellschaft

Ihre Optimierungsgesellschaft

Mittwoch, 27. Mai 2015

Ende des Spritpreis-Wunders


Es ist wieder soweit: Augen auf beim Tanken.

In der renommierten Tageszeitung „Die Welt“ konnte man am 22.5.15 lesen: „Das Ende des deutschen Spritpreis-Wunders“. Vorbei die Zeiten, in denen sich die Autofahrer die Hände reiben konnten, weil die Spritpreise fielen und fielen. 1 Liter Diesel kaum mehr als einen Euro. Super war teilweise unter 1,20 Euro zu haben. Was mal war, ist aber nicht mehr. Die Spritpreise nehmen wieder tüchtig an Fahrt auf. Jürgen Albrecht, Ökonom beim ADAC, dazu:“ Die schönen Zeiten an der Zapfsäule sind vorbei“.



Hauptgrund für diese so enttäuschende Entwicklung sind die gestiegenen Ölpreise, aber auch der schwache Euro lässt die Autofahrer wieder tiefer in die Geldbörse greifen.
Wer an eine momentane Entwicklung glaubt, die sich schnell wieder ins Positive verändern könnte, der wird seine Enttäuschung kaum verbergen können. Denn die Schieferöl-Schwemme in den USA hat den Weltmarktpreis nicht so nachhaltig drücken können, wie ehedem erwartet.

Sprit sparen heißt die Devise.

Das fängt schon damit an, dass man den Zeitpunkt der Tankstopps gut überdenkt. In der Nacht und morgens zu tanken ist deutlich teurer als am frühen Abend. (ADAC-Experte Albrecht).
Auch Martin Richter vom Vergleichsportal Benzinpreis meint: „Am besten ist es, die Tankstelle zwischen 17 und 20 Uhr anzufahren. Dann liegen die Preise erfahrungsgemäß um bis zu 10 Cent niedriger als vormittags oder mittags“.

Doch Vorsicht: nach 20.00 Uhr ziehen die Preise wieder an.

Natürlich lässt sich auch beim Gasgeben und beim Schalten der eine oder andere Liter einsparen. 

Zudem kann man auch im Internet erfahren, wo man günstig tanken kann. Z.B. bei Clever-Tanken.de und Benzinpreis.de.

Eins muss aber auch gesagt werden, was der Autofahrer leider oft genug nicht mehr „auf dem Bildschirm hat“:

Das Gros des Benzinpreises machen nicht Rohstoff und Verarbeitung aus, sondern Steuern (Vater Staat ist da äußerst gefräßig). Pro Liter Kraftstoff zahlt jeder Verbraucher 65 Cent Mineralölsteuer, und darauf kommt noch zusätzlich die Umsatzsteuer.


Man müsste den Spritpreis einfrieren können!!!

Kann man ab 15.06.2015.
 
Eine Initiative der „Budgetoptimierer“, mit deren Hilfe der  Spritpreis bei 99 Cent eingefroren wird.

Sie wollen mit von der Partie sein?

Hier ist die Eintrittskarte dazu: www.billigertanken24.com.

Fotoquelle: Fotolia | #44286121 | Urheber: Gerhard Seybert

Donnerstag, 21. Mai 2015

Harte Zeiten für Gelegenheitsvermittler in Sachen Baufinanzierung

Etliche Experten der Baufinanzierungsbranche sowie die Fachpresse sind sich einig: mit den anstehenden gesetzlichen Marktregulierungsmaßnahmen werden die freien Baufinanzierungsberater schnell echte Probleme bekommen, um sich weiterhin auf dem Markt zu behaupten.

 
Die Zeiten, in denen man sich nebenher, sozusagen „mit links“, als Baufinanzierer auf dem Markt „tummeln“ konnte, sind passé. Keine Chancen mehr für die berühmt-berüchtigte "Wischiwaschi“-Beratung,
Mehr denn je sind hervorragend geschulte, bestens vernetzte, kompetente Fachleute gefragt, die ihr Metier aus dem Effeff beherrschen und damit dem Kunden in jeder Hinsicht eine maßgeschneiderte Beratungsqualität bieten können. 
Das Team aus Spezialisten rund um die Baufinanzierung ersetzt den „gelegentlichen“ Einzelkämpfer.
 
Und genau das ist es, was der Kunde heute wünscht und sucht. Nicht umsonst ist er in aller Regel besser über die Möglichkeiten einer Baufinanzierung vorinformiert, als das früher der Fall war.

Eine gute Empfehlung für ein gutes Gespräch sind die „Baufinanzoptimierer“.

Hier hat man es mit erfahrenen Bank- und Finanzkaufleuten zu tun. Spezialisten unter einem Dach, die sich einen hervorragenden Ruf auf dem Markt erarbeitet haben. Leistungsbeweis: ein abgewickeltes Baufinanzierungsvolumen in Höhe von mehr als 600 Millionen. 

Besuchen Sie die „Baufinanzoptimierer“ doch einmal auf der Homepage:
http://www.die-bo.com

Herzlich willkommen.

Fotoquelle: Fotolia | #81858088 | Urheber: exclusive-design

Dienstag, 19. Mai 2015

Messe Nagold 28.03 - 29.03.2015 & Messe Pforzheim 17.04. – 19.04.2015

Mehr als 6000 Besucher zählten beide Messen in Pforzheim und Nagold zusammen. Dabei konnten wir nicht nur Interessenten über günstige Finanzierungsmöglichkeiten aufklären sondern auch Messeaussteller welche für Ihre Produkte Finanzierer dringend gesucht haben.
 

 
Die Fragen der Messebesucher auf den Punkt gebracht:
  • Wo bekomme ich das günstigste Darlehen?
  • Wie kann ich meine Immobilie bei gleicher Belastung am schnellsten Tilgen? 
  • Kann ich ohne Eigenkapital eine Immobilie Finanzieren?
  • Kann ich aus einer bestehenden Finanzierung raus? 
Viele Fragen die sich an diesen Tagen stellten, die meisten Besucher konnten wir über Möglichkeiten aufklären insbesondere über formaljuristische Fehler in den Darlehensverträgen. Inzwischen sind schon 8 Wochen seit der ersten Messe vergangen und fast 40% der Besucher konnten wir als Kunden gewinnen und in Ihr Eigenheim führen. 
 
Wie man aus der Presse in den letzten Tagen erfahren durfte, steigen die Darlehenskonditionen bei verschiedenen Bankhäuser auf breiter Front. 
 
Die Zinsprognosen der Finanzexperten und Finanzierungsvermittler, in denen seit geraumer Zeit von einem möglichen baldigen Ende des Allzeittiefs zu lesen ist, waren offensichtlich goldrichtig: Die Zinsen für Baudarlehen haben seit einigen Wochen das Allzeittief verlassen.
 
Wir empfehlen: Entscheiden Sie noch heute Ihren Immobilienkauf.

Leistungsfall zum Schadenersatz-Rechtsschutz

Absturz
 

Dr. Norbert T. ist Familienvater und als erfolgreicher Radiologe in einer eigenen Praxis tätig. Aufgrund seiner guten wirtschaftlichen Situation lässt er aufwendig sein Wohnhaus
renovieren und umbauen.
 

Im Rahmen dieser Maßnahmen montiert der Maler auch das Balkongeländer ab. Leichtsinnigerweise bringt er aber keine Absturzsicherung an.

Herrn Dr. T., dem das nicht bekannt ist, stürzt vom  Balkon und verletzt sich schwer. Er liegt mehrere Wochen in einer Unfallklinik im Koma. Nach dem Aufwachen steht schnell fest, dass er ständig und auf Dauer in seiner Berufsausübung beeinträchtigt sein wird. Zudem scheitert wegen des Unfalls ein Kooperationsvertrag von Herrn Dr. T. mit einer Privatklinik, der kurz vor der Unterzeichnung stand.

Herr Dr. T. macht daraufhin gerichtlich gegenüber dem Architekt und dem Maler zunächst Schadenersatzansprüche in Höhe von 2 Mio. € geltend. Der vom Landgericht hinzugezogene Sachverständige beziffert den Gesamtschaden des Arztes einschließlich der Umsatzeinbußen auf mehr als 9 Mio. €.

Das Landgericht entscheidet, dass der Schadenersatzanspruch des Arztes dem Grunde nach nur zur Hälfte gerechtfertigt sei. Es sieht insoweit eine hälftige Schadenersatzpflicht des Architekten und Malers - geht aber auch von einem gleichgroßen Mitverschulden von Herrn Dr. T. aus.

Die Gegenseite ist damit nicht einverstanden und legt gegen dieses Urteil Berufung ein. Das Oberlandesgericht beurteilt den Sachverhalt anders. Es geht davon aus, dass der Arzt als Eigentümer grundsätzlich für die Einhaltung der Verkehrssicherungspflichten selbst verantwortlich sei und sieht keine Haftung der Beklagten. Die Parteien einigen sich auf
einen Vergleich, bei dem die Beklagten ohne Anerkennung einer Rechtspflicht einen Betrag von insgesamt 100.000,- EUR an Herrn Dr. T. zahlen. Außerdem muss Herr Dr. T. 19/20 der Kosten der ersten Instanz und 9/10 der zweiten Instanz zahlen.

Das Oberlandesgericht setzt den Streitwert für die erste Instanz auf 2 Mio. € fest. Für die zweite Instanz wird der Streitwert auf 1 Mio. € und für den Vergleich auf 7,5 Mio. € festgesetzt. 

Die AUXILIA hilft Ihren Kunden

Aufgrund der festgesetzten Streitwerte sind die Kosten des Rechtsstreites sehr hoch.

Insgesamt übernimmt die AUXILIA Kosten in Höhe von über 400.000,- €.
 
Hintergrund
 
Leistungsart Schadenersatz-Rechtsschutz ist für private Rechtsstreitigkeiten im Privat-Rechtsschutz und für gewerbliche Streitigkeiten im Firmen-Rechtsschutz versichert.
 
 
Quelle: Tochterunternehmen des KRAFTFAHRER-SCHUTZ e. V. | AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG
Fotoquelle: Fotolia | #74547619 | Urheber: Coloures-pic
 
 

Montag, 18. Mai 2015

Marktkommentar I-2015 Portfolio Protect

Allgemeiner Rückblick 

Bereits am 22. Januar kündigte der Präsident der europäischen Zentralbank, Mario Draghi, weitreichende Maßnahmen zur Bekämpfung der niedrigen Inflation an. Die EZB kauft bis Ende September 2016 monatlich für 60 Milliarden Euro Staatsanleihen und andere Wertpapiere aus den Euro-Ländern auf. Damit folgte die EZB der amerikanischen Notenbank mit der ultralockeren Geldpolitik eine Deflation abzuwenden und die Konjunktur anzukurbeln. Dieser Schritt wurde zwar erwartet, jedoch begrüßten die Investoren die überraschend klare Aussage über den Zeitraum und Höhe der Rückkaufprogramme. Damit war gewährleistet das weiterhin billiges Geld in den Mark geschwemmt wird. 



Sofort reagierte der deutsche Aktienmarkt und setzte zu einem rasanten Höhenflug an der bis Ende März anhielt. Mit 22,54 % Wertsteigerung innerhalb der ersten drei Monate dieses Jahres konnte wohl keiner rechnen. Dies verdeutlicht allerdings, dass viele Anleger auf dem falschen Fuß erwischt wurden und nicht genügend in Aktien investiert waren. Die amerikanischen Börsen legten etwas weniger zu was auch auf den starken amerikanischen Dollar zurück zu führen ist. So verlor der Euro deutlich an Wert durch die Maßnahmen der EZB. Dies wurde aber als positiv für die Wirtschaft in Europa bewertet da der Wettbewerbsvorteil mir einer schwächeren Währung dem Export einen zusätzlichen Schub verleihen könnte. 

Insgesamt haben in den ersten drei Monaten nicht weniger als 30 Notenbanken umfangreiche Maß-nahmen getroffen um die Wirtschaft zu stimulieren! Dabei glänzte China sogar mehrmals sei es auf der Zins oder Geldseite gewesen. Auch wenn ab und zu wieder Inflationsängste den Markt beunruhigten, überwogen vor allem die Liquiditätszusagen der Zentralbanken als positives Signal für die Aktienmärkte. Dass die Bewertungen in einigen Märkten historisch sehr hoch sind schien die Akteure bisweilen nicht zu stören.


Wertenwicklung der Kapitalmärkte 01.01.2015 bis zum 31.03.2015 auf Euro-Basis:

Dax
+ 22,54%
MSCI Emerging Marktes
+ 14,73%
Euro STOXX50
+ 18,19%
Gold
+ 4,37%
S&P500
+ 13,04%
Dow Jones Index
+ 12,68%
REX Index (Renten)
+ 0,47%
Nikkei 225
+ 25,10%
MSCI Welt
+ 15,04%
EUR/US$
-10,98%
Ölpreis (Crude)
-6,76%

 Portfolio Protect-Strategien

Wir konnten wieder mit all unseren Strategien punkten. So wurde die leicht konservative Haltung in Aktien locker durch eine leicht höhere Allokation auf den chinesischen Aktienmarkt kompensiert. Der Aktienmarkt Chinas profitierte am meisten von den Maßnahmen der Zentralbank und stieg um sa-genhafte 47% im ersten Quartal. Ebenfalls wirke sich unsere Reduzierung auf den amerikanischen Dollar aus. Auch wenn wir nicht ganz den Boden erwischten zahlte sich diese Umschichtung aus. In den aggressiveren Varianten unserer Portfolios mischten wir eine kleine Position auf den russischen Markt sowie Energiewerte des Ölsektors hinzu. Auch dies wirkte sich positiv auf die Entwicklung aus. Da unsere Einschätzung für die ersten drei Monate nahezu in allen Punkten zutraf werden wir auch in den kommenden Monaten aktiv in der Gestaltung der Portfolios sein. Damit werden wir auch in Zukunft unseren Anlegern einen Mehrwert erwirtschaften.


Wertentwicklung der Portfolio Protect-Strategien vor Kosten in EUR (30.12.2014 – 31.03.2015):
       
Portfolio Protect 5
+ 4,8%
Portfolio Protect 5
+ 4,9%
Portfolio Protect 20
+ 7,5%
Portfolio Protect 30
+ 8,0%

Ausblick  Besser als in den vergangenen drei Monaten konnten unsere Prognosen wohl kaum eintreffen. Nachdem der Euro auf unser Wunschziel von 1,05 gegenüber dem amerikanischen Dollar gefallen ist rechnen wir in den kommenden Monaten mit einer deutlichen Erholung der gemeinschaftlichen Währung. Hier ist unser Kursziel 1,25. Sollte dies erreicht werden könnten wir die Gewichtung auf den Dollar wieder erhöhen. Auch dürften die Aktienmärkte überhitzt und leicht überwertet sein. Eine längst überfällige Korrektur von 10-15 % ist zu erwarten. Diese werden wir nutzen um einige Umschichtungen vorzunehmen, zudem wir die „Kasse-Positionen" rechtzeitig in allen Portfolios wieder deutlich erhöht haben und somit auf niedrigerem Niveau bessere Einstiegsmöglichkeiten zu unserem Vorteil nutzen können. 

Ebenfalls rechnen wir mit einer erhöhten Volatilität an den Rentenmärkten. Dies kann auf Grund eines Anstiegs im Ölpreis resultieren. Da die Zinsen fast nicht mehr tiefer fallen können wird der Ka-pitalmarkt langsam dazu übergehen Inflationsängste zu spielen. Auch wenn es noch eine Zeit dauern wird bevor wir Aktionen der Zentralbanken, sprich Zinserhöhungen sehen werden, könnten die Real-zinsen bis Ende des Jahres kräftig anziehen. Dies dürfte dann auch für Überraschungen an den Ak-tienmärkten sorgen. Trotzdem bleiben wir in Bezug auf die Börsen bis Ende des Jahres weiter positiv. Gute Chancen sehen wir in den Schwellenländern da hier die Bewertungen im Vergleich zu den Standardmärkten noch relativ günstig sind, was wir zu gegebener Zeit in den Portfolios wiederspiegeln werden. 

Ihr Baumann & Partners Investmentteam

Ein Thema, das Jeden angeht..

Pflege- und Zusatzversicherungen werden teurer.

Klarer Fall: jeder privat oder gesetzlich in einer Krankenkasse Versicherte zahlt in die Pflegeversicherung ein. Damit sollen die Risiken einer Pflegebedürftigkeit abgesichert werden. 

Allerdings ist die Pflegeversicherung nur eine „Teilkaskoversicherung“. Denn die Leistungen der Pflegeversicherung decken nur einen Teil der tatsächlich anfallenden Pflegekosten ab. So entstehen Kostenlücken bei ambulanter und stationärer Pflege sowie bei der Pflege von Demenzkranken. Man glaubt es kaum: Demenzkranke sind im gesetzlichen Sinne nicht pflegebedürftig und erhalten keine Pflegestufe. Bei anerkannter eingeschränkter Alltagskompetenz erfolgt allerdings eine Zuteilung von Pflegestufen – jedoch nur mit geringen Leistungen. 



Die Differenz zahlen in der Regel die Angehörigen oder die Hilfsbedürftigen „aus eigener Tasche.“

„Höchste Eisenbahn“ also, sich zusätzlich für alle möglichen Pflegefälle zu versichern – und der kann schneller eintreffen, als man denkt. Zum Beispiel mit einer Pflegetagegeldabsicherung. Und je früher man in eine solche Versicherung einsteigt, desto günstiger ist sie. Je länger man damit wartet, desto teurer wird sie. Logisch! 

Gute Beratung tut also Not. 

Lust auf mehr Infos? 07031 – 79 72 11 (Mo-Fr. 8-21 Uhr, Sa. 9-15 Uhr) Stichwort: Pflege-und Zusatzversicherung

Donnerstag, 7. Mai 2015

Da freut sich der Bauherr: Baufinanzierung ab 0,89 %.

Wer kennt sie nicht, die furchtbaren Geschichten von den netten Mitmenschen, deren Traumhaus-Projekt unversehens in eine finanzielle Katastrophe führte, weil dies oder das von den vermeintlich guten Ratgebern nicht beachtet oder (aus Eigennutz) ganz verschwiegen wurde. 


Wenn einer sich, wie die „Baufinanzoptimierer“ aus dem Schwabenland (wo der „Häuslesbau“ eine lange Tradition hat) seit über 20 Jahren um Baufinanzen kümmert, dann kann man davon ausgehen, dass alles in geordneten Bahnen verläuft. Zudem da ein Team aus Bank- und Finanzkaufleuten mit einer Finanzierungserfahrung von mehr als 50 Jahren und einem abgewickelten Baufinanzierungsvolumen von mehr als 600 Millionen ans Werk geht.
 
Das heißt konkret zum Beispiel: 

  • Finanzierung ohne Eigenkapital o Verkürzung der Gesamtdarlehenszeit! (gleiche oder geringe Belastung) 
  • aus teuren Finanzierungen aussteigen und zu günstigeren Möglichkeiten wechseln! 
  • mtl. Belastung bis zu ca. 20% reduzieren! 
  • Prüfung von Darlehensverträgen auf formaljuristische Fehler in der Widerrufsbelehrung o Übernahme der Gesamtabwicklung.
 
Wie gesagt, nur ein Teil dessen, womit man als Bauherr bei den „Baufinanzoptimierern fest rechnen kann.
 
Wer jetzt einen persönlichen Kontakt haben möchte, der greift am besten zum
 
Telefon: 07031 – 79 72 24 (Mo-Fr. 8-21 Uhr, Sa. 9-15 Uhr) Stichwort: Baufinanzierung.
 
 


Besuchen Sie auch unsere Homepage:
http://www.die-bo.com

Dienstag, 5. Mai 2015

Ab 15.06.2015: Spritpreis bei 99 Cent einfrieren!!

Eine geradezu sensationelle Botschaft für alle PS-Jünger. Entgegen dem spürbaren Trend der beständig wieder steigenden Spritpreise, bietet sich ab 15. Juni die schier unglaubliche Möglichkeit, für sage und schreibe 99 Cent pro Liter zu tanken. Egal, in welcher Höhe sich der Spritpreis gerade befindet.
 


Dieses „kleine“ Wunder basiert auf einer Initiative der „Budgetoptimierer“. Ein mittelständisches, schwäbisches Unternehmen (mit Sitz in Sindelfingen), das mit Mut und Entschlossenheit seit 1988 bei mehr als 3000 Großunternehmen der Deutschen und europäischen Wirtschaft „Hilfsgelder“ akquiriert – und mit diesen die Spritpreise für 1298 Personen in Baden Württemberg reduziert bzw. entschärft. Diese „Hilfsgelder“ werden lokal und in begrenzter Höhe von den „Budgetoptimierern“ zur Verfügung gestellt.

Und jetzt ist es wieder soweit. Stellt sich nur noch die Frage, wie man in den Genuss dieser finanziellen Wohltat kommt. Ganz einfach: Registrieren auf www.billigertanken24.com, Tankbelege sammeln, bei den „Budgetoptimierern“ einreichen und nach 3 Monaten wird die Differenz von den 99 Cent pro Liter zu der an der Tankstelle gezahlten Summe zurückerstattet. Was will man mehr.